Es gibt viele Wege Zwickau noch schöner zu machen...

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Eine gemeinsame Kampagne von inzwischen mehr als 60 Zwickauer Unternehmen, Händlern, Verbänden, Vereinen und Einrichtungen aus Wirtschaft, Sport, Kultur, dem Sozialen und dem Kirchenbezirk Zwickau für ein entspanntes, umgängliches und weltoffenes Zwickau.

Wir müssen etwas loswerden! Denn am 1. Mai wollen in Zwickau Menschen aus ganz Deutschland auf die Straße gehen, die sich u. a. für die „Wiederherstellung Gesamtdeutschlands in seinen völkerrechtlichen Grenzen“, die „Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes“ oder die „Wiedereinführung der Todesstrafe“ einsetzen und sich damit radikal gegen eine offene Gesellschaft auch in Zwickau richten. Zwickau wird an diesem Tag zum deutschlandweiten Zentrum einer längst vergessen geglaubten NS-Ideologie. Ernsthaft?

Wir finden: ES GIBT VIELE WEGE ZWICKAU NOCH SCHÖNER ZU MACHEN, ABER DIESEN WOLLEN WIR NICHT!

www.vielewege-fuerzwickau.de


 

...der "Dritte" ist es nicht!

 

Einladung zu Friedensgebeten

Für den 1. Mai laden verschiedene Akteure zu Kundgebungen nach Zwickau ein, in welcher Form und ob dies durch die Versammlungsbehörde genehmigt wird, steht erst kurzfristig fest.

Die Kirchgemeinden der Stadt Zwickau rufen gemeinsam auf, an diesem Tag für Frieden in der Stadt zu beten. Zu jeder vollen Stunde werden jeweils die Glocken einer Kirche zum Gebetsbeginn rufen und immer zur halbe Stunde das gemeinsame Gebet beenden.

  • 10.00 Uhr Dom St. Marien
  • 11.00 Uhr Moritzkirche
  • 12.00 Uhr Katharinenkirche
  • 13.00 Uhr Lutherkirche 
  • 14.00 Uhr Dom St. Marien

Beten Sie bitte zu Hause oder wo Sie coronabedingt gerade sein können. 

Auf den Webseiten des Kirchspiels Zwickau Nord und der Stadtkirchgemeinde Zwickau können Sie ein online-Friedensgebet mitbeten. 

 

Gleicher Titel – Keine Gemeinsamkeiten!

Im Arbeits­recht gibt es den „ersten Weg“, bei dem allein der Arbeitgeber über Regelungen entscheidet. Im „zweiten Weg“ handeln Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften Tarifverträge aus, Arbeitnehmer können streiken.

Und im "dritten Weg" erfolgt die Arbeitsrechtssetzung durch die Arbeits­rechtliche Kommission. In ihr sitzen in Sachsen jeweils sechs Vertreter*innen der Dienstgeber- und der Dienst­nehmerseite. In der Arbeitsrechtlichen Kommission werden Beschlüsse im Konsens angestrebt und durch Mehr­heitsentscheidungen getroffen. Konflikte werden durch ein verbindliches Schlichtungsverfahren entschieden. Maßnahmen des Arbeitskampfes wie z. B. Streik sind ausgeschlossen. Dieser Sonderweg für Mitarbeitende in Diakonie und Kirche beruht auf dem Selbstbestimmungsrecht der Kirchen und ist im Grundgesetz verankert.

Seit 2013 gibt es in Deutschland eine kleine politische Partei mit dem Namen „III. Weg“, die eindeutig rechtsextrem ist. Die Geschäftsleitung distanziert sich ausdrücklich von dieser Partei und dem von ihr vertretenen Gedankenübel. Diese Kleinstpartei plant für den 1. Mai 2021 eine Kundgebung in Zwickau.

Als Diakoniewerk Westsachsen bekennen wir uns zum Leitbild der Diakonie Deutschland und damit zu Menschenwürde, Viel­falt, Nächstenliebe, Demokratie und Schutz von Minderheiten.
Wir laden Sie ein, am 1. Mai 2021 in Zwickau im Rahmen des dann Erlaubten Gesicht zu zeigen und sich den vielen demokratischen Initiativen anzuschließen, die an dem Tag für Vielfalt und Weltoffenheit einstehen!

https://www.diakonie-westsachsen.de/wir_sind_fuer_vielfalt_und_weltoffenheit_de.html