Gute Nachrichten trotz Corona

 

25.05.2020 - "Bunte Box" malt für den Heinrichshof

42 Zeichnungen und Gemälde… diese stattliche Anzahl übergab die „Bunte Box“ des CVJM Glauchau den Bewohnern und Mitarbeitenden des Christlichen Altenpflegezentrums „Haus Heinrichshof“. Damit wollen die Kinder und Jugendlichen in diesen Zeiten der besonderen Herausforderung für die geleistete Arbeit danken. Die Bewohnerinnen und Bewohner und das Team haben sich sehr über die farbenfrohe Aufmerksamkeit gefreut.

 

18.05.2020 - Kinder herzlich willkommen geheißen

Am 18.05.2020 konnten endlich unsere Kindertagesstätten wieder öffnen. Viele Kinder haben die Kita sehr lange nicht besuchen dürfen und kommen in einen veränderten Kita-Alltag. Eltern betreten das Gelände nur mit Mundschutz, die Kinder werden schon an einer Eingangstür an die Mitarbeitenden übergeben. Die Gruppen bleiben strikt getrennt, auch im Garten sind einzelne Areale gekennzeichnet.

Für die Kinder ist die Rückkehr in den Kindergarten daher mit ganz neuen Herausforderungen verbunden. Mit Luftballons und Bannern wurden sie in Waldenburg an der Kindertagesstätte Schatzkiste begrüßt. Die Erzieherinnen zeigen ihren Schützlingen damit: Wir sind sehr froh, endlich unsere Kindergartenkinder wieder bei uns zu haben.

 

15.05.2020 - Neue Pflanzenvielfalt an der Schatzkiste

Im Garten der Kindertagesstätte Schatzkiste in Waldenburg wurden zahlreiche Pflanzen neu angesiedelt. Neben Bäumen - Naschapfel, Pflaume, Süßkirsche - kamen fünf Obststräucher und zwei Wildsträucher hinzu. Es werden voraussichtlich weitere Gartenpflanzen und eine Himbeerhecke folgen. Außerdem entstehen sechs Hochbeete, die in drei verschiedenen Größen für die unterschiedlichen Altersgruppen zur Verfügung stehen werden.

Die KiTa Schatzkiste bedankt sich für die kommende Obstvielfalt beim Projekt „Uni im Grünen e.V.“ www.uni-im-grünen.de


 

07.05.2020 - Freude und Dankbarkeit in Trünzig

Das Team des Hauses Elisabeth in Trünzig möchte sich auf diesem Weg bei allen bedanken, die uns mit vielen lieben Grüßen und Aufmerksamkeiten den Rücken stärken in dieser besonderen Zeit. Danke, dass Sie an uns denken und als Angehörige oder Betreuer Verständnis und Anerkennung immer wieder zum Ausdruck bringen!

Ebenfalls ein herzliches Dankeschön geht an die Posaunen, die in unserem Garten spielen und unsere Bewohner mit Musik verzaubern.

Außerdem freuen wir uns sehr, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner über ein Tablet per Skype oder WhatsApp regen Kontakt mit ihren Angehörigen pflegen können.


 

07.05.2020 - Team erkundet Pflege-Oase

In dieser Woche hatten die Mitarbeitenden unserer Einrichtung Christliches Altenpflegezentrum „Haus Wettiner Straße“ die Möglichkeit den Ersatzneubau in Augenschein nehmen. Gelobt wurden vor allem die großzügigen Platzverhältnisse und die optimalen Wohn- und Pflegebedingungen für an Demenz erkrankte Menschen. Voraussichtlich am 02.06.2020 wird dann der Umzug in die neue Einrichtung stattfinden.

 

06.05.2020 - Gartenkonzert in der Heimstätte Sichem

"De Hutzenbossen" aus Marienberg gaben ein Gartenkonzert für die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohn- und Pflegestätte Max Schubert in der Heimstätte Sichem in Werdau. Mit erzgebirgischer Volksmusik luden sie zum Tanzen und Schunkeln ein.

Das war natürlich für alle eine willkommene erfreuliche Abwechslung. Auch die Mitarbeitenden freuten sich über die Live-Musik, die in diesen Tagen so selten ist. Strahlender Sonnenschein trug zu bester Feierlaune bei.

 

05.05.2020 - Farbtupfer an der Lebensbrücke

Wenn man im Gewerbegebiet Niederlungwitz die Straße „Am Lungwitzbach“ entlangspaziert und sich dem Gelände der Werkstatt für angepasste Arbeit nähert, sieht man schon von weitem „farbige Flecke“ am Wegesrand liegen. Kommt man näher, kann man viele unterschiedliche angemalte Steine entdecken. Sie purzeln aus dem Zaun der Werkstatt auf den Gehweg hinaus und zeigen dem Vorbeigehenden: „Wir lassen uns nicht unterkriegen und halten zusammen!“ Solche bunten Steinschlangen sieht man in diesen Tagen an vielen Orten in Sachsen und Deutschland. Bunt bemalt und kreativ gestaltet, sollen sie die triste Zeit des Wartens verschönern, bis die Corona-Krise ausgestanden ist. Wer in Deutschland die Idee für die kreative Aktion hatte und den ersten Stein gelegt hat, ist nicht bekannt.

In unserer Werkstatt hatte eine Beschäftigte von der Stein-Aktion über einen Radiosender erfahren. Da sie selbst leidenschaftliche Malerin ist und sie schon viele Steine für sich, Freunde und Familie gestaltet hat, war es für sie ein dringendes Bedürfnis, diese Hoffnungsträger zu gestalten und die Aktion mit in die Werkstatt zu bringen. Gern können sich auch andere an dieser Aktion beteiligen und mit selbstbemalten Steinen die Steinreihe verlängern. Genauso kann auch ein bemalter Stein als Trost- und Hoffnungsspender mit nach Hause genommen werden.

Unsere Werkstatt integriert die Aktion in den Arbeitsalltag der Beschäftigten, die vor Ort in der Notbetreuung anwesend sind.

Die Teilnehmer des Berufsbildungsbereiches müssen leider, wie alle anderen Werkstattbeschäftigten aufgrund des Betretungsverbotes zu Hause bleiben. Aber sie nehmen seit einigen Wochen am Heimunterricht teil. Eine der Aufgaben für die nächsten Tage wird nun sein, ein Bild zu gestalten, wie man dem Corona-Alltag mit seinen oftmals negativen oder traurigen Nachrichten und dem eingeschränkten Leben ein bisschen entfliehen kann und mit farbenfrohen Steinen oder Bildern etwas Freude und Hoffnung verbreitet.

Die Mitarbeiter in der Werkstatt warten nun gespannt, welche kreativen Rückmeldungen sie erreichen werden. Diese sollen dann wetterfest laminiert am Gartenzaun der Werkstatt ausgestellt werden.

Karina Engemann, Sozialer Dienst in der Werkstatt für angepasste Arbeit Lebensbrücke Glauchau

 

22.4.2020 - Baufortschritt am Neubau "Haus Wettiner Straße"

Noch arbeiten die Handwerker fleißig auf der Baustelle des Ersatzneubaus des Christlichen Altenpflegezentrums „Haus Wettiner Straße“ in Glauchau. Es gibt noch einiges zu tun. Doch die ersten Küchen sind bereits montiert. Die Planungen für einen reibungslosen Umzug laufen auf Hochtouren. Ab Juni wird dann voraussichtlich Leben einziehen und die Bewohner aus dem „Altbau“ ihr neues, modernes Domizil in Beschlag nehmen können.

 

20.4.2020 - Hof- und Fenstergottesdienst am Heinrichshof

Am 22. April fand im Christlichen Altenpflegezentrum „Haus Heinrichshof“ ein „Hof- und Fenstergottesdienst“ mit Pfarrer Matthias Große und Kirchenmusikdirektor Guido Schmiedel statt. Einige wenige Bewohner wohnten dem Gottesdienst bei strahlendem Sonnenschein auf dem Hof bei; andere verfolgten den Gottesdienst von der Terrasse aus oder aus dem eigenen Zimmerfenster.

 

20.04.2020 - Berufliche Bildung mal anders

Aufgrund des Betretungsverbotes sind Christoph Lehmann (Gruppenleiter BBB) und seine KollegInnen fast den ganzen Tag in telefonischem Kontakt mit den TeilnehmerInnen des Berufsbildungsbereiches. Dazu müssen vorher Arbeitsblätter erstellt bzw. angepasst auf die Situation und per Post verschickt werden.

Die Bildungsbegleiter rufen dann zum vereinbarten Zeitpunkt zu Hause an. Gemeinsam werden die Unterlagen durchgesprochen, theoretische Inhalte aus den letzten Seminaren in der Werkstatt wiederholt und ausgefüllte Arbeitsblätter kontrolliert.

Ein wichtiger Anteil in den Telefonaten ist natürlich der Austausch über das persönliche Erleben dieser Ausnahmesituation, immer verbunden mit der Frage: „Wann geht es endlich wieder los??“ Meist ist die Freude groß, wenn endlich das Telefon klingelt! Bei einigen Teilnehmern der einzige feste Termin am Tag…

Mit dieser alternativen Durchführung der beruflichen Bildung, die durch die entsprechenden Kostenträger unterstützt wird, hoffen wir, dass die Maßnahmeziele dennoch erreicht werden können und den Teilnehmern etwas Stabilität und Verbundenheit vermittelt werden kann!

 

16.04.2020 - Videotelefonie im Christlichen Altenpflegezentrum

Auch in den Häusern „Heinrichshof“ und „Wettiner Straße“ steht ab sofort je ein Tablet zur Verfügung. Damit können die Bewohnerinnen und Bewohner per Skype oder WhatsApp Videotelefonie-Gespräche mit ihren Angehörigen führen. Um alle gut vor Infektionen zu schützen sind derzeit leider keine Besuche möglich. Mit den Tablets können sich die Familien trotzdem ab und zu sehen. Die Mitarbeitenden unterstützen die Bewohner bei der Bedienung der Geräte. Gegenwärtig werden zusätzlich Smartphones beschafft, mit denen ebenfalls Videotelefonie ermöglicht werden soll.

Im Bild: Adrian Röder (IT), Silke Karisch (Sozialdienst)

 

16.04.2020 - Atemschutzmasken eingetroffen

Unser Beschaffungsteam ist erfolgreich: Die erste größere Lieferung von FFP2–Masken ist im Diakoniewerk Westsachsen eingetroffen. Damit können wir unseren Mitarbeitenden endlich weitere wichtige Schutzartikel zur Verfügung stellen.

 

16.04.2020 - Endlich wieder zusammen lachen

In der Wohn- und Pflegestätte "Max Schubert" in Werdau gibt es jetzt auch ein Tablet. Damit können die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Angehörigen skypen. Nach den ersten Testläufen freuen sich alle Beteiligten: Endlich können sie sich wieder sehen und zusammen lachen. Heute war die Freude bei Frau Rasch groß: Sie konnte ihrer Mutti von Angesicht zu Angesicht zum runden Geburtstag gratulieren.


 

15.04.2020 - Neue Aufgabe - Bereichernd für alle

Bewohnerinnen und Bewohner in der Wohn- und Pflegestätte "Max Schubert" in der der Werdauer "Heimstätte Sichem" freuen sich über ein neues Gesicht im Betreuungsteam. Frau Neubert arbeitet normalerweise in der Werkstatt für angepasste Arbeit "Lebensbrücke" Werdau/Langenhessen. Weil dort der Fertigungsbetrieb ruhen muss, fand sie hier vorübergehend eine neue Aufgabe. Mit ihr sind auch zwei weitere Kollegen aus der Werkstatt zur Zeit in der Wohn- und Pflegestätte im Einsatz. DANKE an alle Mitarbeitenden im Diakoniewerk Westsachsen, die sich in dieser besonderen Situation neuen Aufgaben stellen!

 

15.04.2020 - Mund-Nasen-Schutz-Masken für unsere Häuser

Endlich sind die bestellten Mund-Nasen-Schutz-Masken für unsere Häuser eingetroffen! Die ersten heute in der Niederlungwitzer Werkstatt für angepasste Arbeit „Lebensbrücke“ eingetroffenen OP-Masken werden verpackt und vom fliegenden Kurier Herrn Sacher, in unsere Einrichtungen gebracht.

 

14.04.2020 - Dankeschön aus dem Haus Elisabeth

Wir möchten uns recht herzlich für die vielen schönen gemalten Bilder und die gebastelten Kunstwerke bei allen großen und kleinen Künstlern bedanken.
Die bunten Schmetterlinge schmücken unsere Wohnbereiche und lassen den Frühling einziehen.
Danke für die lieben Worte und guten Wünsche – sie zaubern ein Lächeln in unsere Gesichter und helfen uns in dieser besonderen Zeit.
Mit vielen lieben Grüßen
Bewohner und Mitarbeiter des Altenpflegeheimes „Haus Elisabeth“ Trünzig

 

12.04.2020 - Osterandacht für Haus Abendfrieden

Am Ostersonntagmorgen hatten wir Bläser vom Posaunenchor Werdau bei uns. Die Bewohner konnten die Osterbotschaft „Der Herr ist auferstanden“ in einer kurzen Andacht durch den Einrichtungsleiter mit Liedern und Chorälen zum Osterfest, live auf den Balkonen der Wohnbereiche oder am geöffneten Fenster im Bewohnerzimmer erfahren. Die Freude der Heimbewohner und Mitarbeiter war mit großer Dankbarkeit zu spüren.

 

12.04.2020 - Osterständchen für die Bewohner im Haus Elisabeth

Am Ostersonntag waren aus dem Garten unseres Altenpflegeheimes Haus Elisabeth in Trünzig Bläser zu hören. Dank des schönen Osterweetters konnten alle Fenster des Hauses weit geöffnet werden, um dem kleinen „Bläserkonzert“ zur Mittagszeit zu lauschen.

Danke an alle, die dies für unsere Bewohner ermöglicht haben.

 

09.04.20 - Im Haus Abendfrieden zieht ein Tablet ein

Pünktlich zum Osterwochenende gibt es jetzt im Werdauer Haus Abendfrieden ein Tablet, über das Bewohnerinnen und Bewohner Video-Gespräche mit ihren Angehörigen führen können. Dabei haben die Angehörigen die Möglichkeit sowohl über WhatsApp als auch über skype Kontakt aufzunehmen. So können die Seniorinnen und Senioren ihre Lieben sehen und sprechen. Eine tolle Sache!

 

07.04.2020 - Ostergrüße für unsere Bewohnerinnen und Bewohner

Weil unsere Bewohnerinnen und Bewohner zum Schutz vor einer Infektion leider in diesem Jahr keinen Besuch zu Ostern empfangen können, haben sich viele Familien etwas einfallen lassen und liebe Grüße an unsere Einrichtungen gesendet. Darin kam oft auch großer Dank an unsere Mitarbeitenden zum Ausdruck, die in der gegenwärtigen Ausnahmesituation so treu für unsere Bewohnerinnen und Bewohner sorgen.

https://www.diakonie-westsachsen.de/wir_informieren_gute_nachrichten_trotz_corona_de.html