Videobotschaft an unsere Mitarbeitenden

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Frank Schüppel
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Im Namen der Geschäftsleitung wendet sich der Geschäftsführer Traugott Kemmesies an die Mitarbeitenden des Diakoniewerkes Westsachsen.


Außerdem spricht Jutta Hofmann, Vorsitzende der Gesamtmitarbeitervertretung.

 

 

Wortlaut der Videobotschaft

Traugott Kemmesies, Geschäftsführer:

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

was wir zurzeit erleben, ist für uns alle eine enorme Herausforderung. Zunächst danke ich Ihnen ganz herzlich dafür, dass Sie für unsere Bewohnerinnen und Bewohner, zu Betreuenden, Klientinnen und Klienten, da sind – trotz der schwierigen und angespannten Lage für Sie als Mitarbeitende.

Wir können heute nicht sagen, welche Entwicklungen und Einschränkungen sich in den kommenden Tagen und Wochen noch ergeben werden. Dennoch dürfen wir Vertrauen in die Zukunft haben, "denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit" (2. Tim 1,7).

Seit dem 13. März arbeitet der Krisenstab im Diakoniewerk Westsachsen. Dieser steht in enger Verbindung mit dem Krisenstab der Stadtmission Zwickau. Mitglieder des Krisenstabes sind die Fachbereichsleitungen Frau Trommer, Herr Raabs, Herr Riedel und Herr Schüppel, weiterhin Frau Raddatz aus dem Bereich QM, Herr Schraps als Fachkraft für Arbeitssicherheit sowie Herr Hähle als Vertreter der MAV.DWW. und meine Person.

Von den täglichen Sitzungen des Krisenstabes gehen Informationen an Ihre Einrichtungsleitungen zu den aktuellen Entwicklungen und den festgelegten Maßnahmen.


Jutta Hofmann, Vorsitzende Gesamt-Mitarbeitervertretung

Die Mitarbeitervertretungen im Diakoniewerk schließen sich den Worten unseres Geschäftsführers uneingeschränkt an.

Die Meldungen überstürzen sich und es kann nur kurzfristig darauf reagiert werden. Manche Einrichtungen und Angebote mussten vorübergehend ganz geschlossen werden. Eltern müssen die Betreuung ihrer Kinder organisieren und dabei ungewöhnliche Wege gehen. Einige müssen bereits zuhause bleiben, weil sie einen Risikokontakt hatten.

Diese Situation erfordert besondere Maßnahmen. Wir bitten Euch um Verständnis, wenn sich Dienstpläne kurzfristig ändern. Auch kann es passieren, dass Mitarbeiter aus anderen Bereichen an anderer Stelle zum Einsatz kommen. Viele Maßnahmen wurden bedacht und ergriffen. Dennoch kommt es auf jeden Mitarbeiter an, jeder wird jetzt gebraucht.


Traugott Kemmesies, Geschäftsführer:

Damit wir die anstehenden Aufgaben bewältigen können, ist es wichtig, dass wir gesund bleiben.

Uns bereitet es große Sorgen, dass notwendige Schutzausrüstungen fehlen. Wir hoffen sehr, dass es hier alsbald zu einer Entspannung kommt. Dennoch, beachten Sie bitte auch weiterhin die Hygiene- und Verhaltensempfehlungen und weisen Sie Menschen in Ihrem persönlichen Umfeld darauf hin. Nur so kann die Infektionskette unterbrochen werden.

In diesen Zeiten können unsere Selbstbeschränkungen Leben retten. Seien Sie also in diesem Sinne auch weiterhin solidarisch im Umgang miteinander, achten Sie auf sich und andere und bringen Sie all denen Vertrauen entgegen, die in dieser Zeit für unser Land in besonderer Weise Verantwortung tragen.

Ich danke Ihnen allen namens der Geschäftsleitung und des Krisenstabes für Ihren unermüdlichen Einsatz und für Ihren verantwortungsvollen Umgang mit der für uns alle herausfordernden Situation.

Bleiben Sie und Ihre Familien gesund und behütet.

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